Der Einbau des Chiptuningkit

Für jeden, der halbwegs geschickt ist, dürfte der Einbau des Gerätes in keiner Weise Probleme aufwerfen. Denn egal welchen Motor Typ der Kunde hat, die Einbauweise bleibt gleich. So gehören neben einer genauen Einbauanleitung, ebenfalls die notwendigen Kabelbinder und der passende Kabelsatz für das Kundenfahrzeug zum Lieferumfang des Tuningkit Moduls. Bei Fragen stehen dem Kunden hier ebenfalls die Servicetechniker zur Seite und auf der Webseite des Herstellers findet der Kunde auch Einbauanleitungen als Video, so dass keine Probleme auftreten dürften. Nach ca. vier Wochen erhält der Kunde die Unterlagen zur Garantieanmeldung zugeschickt. Auch in Booten oder Jachten ist der Einbau problemlos möglich und der Eigentümer braucht sich auch um das Gerät keinerlei Sorgen zu machen, da diese Tuningkit Module absolut Spritzwasser geschützt sind. Dieser Vorteil ist natürlich auch in der Landwirtschaft von Vorteil, denn auch hier ist die Box bestens geschützt.

Auch in den gängigen Wohnmobilen mit Turbodieselmotoren finden diese Geräte den richtigen Einsatz, womit dann auch auf Reisen der Energiespareffekt genutzt werden kann. Auch hier sollte ein Einbau problemlos möglich sein. Der Ausbau ist bei allen Motorarten ebenso simpel gestaltet und erfolgt rückstandslos. Für einen Werkstattbesuch muss natürlich nichts ein- oder ausgebaut werden. Das Fahrzeug ist nach wie vor diagnosefähig da hier keinerlei Software des Motorenherstellers überschrieben wird. Auch im umgekehrten Weg ändert sich an den Einstellungen des Tuningkits nicht. Ebenso wichtig für jeden Kunden, egal welchen Fahrzeugtyps ist hier, dass sich die Lebensdauer des Motors durch den Einbau des Tuningkits nicht verkürzt und auch die Garantieleistungen des Herstellers bleiben erhalten.

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