Die schnelle Umschuldung für einen Dispositionskredit

Wer gezwungen ist, mit steter Regelmäßigkeit einen Dispositionskredit auf dem Girokonto mit hohen Summen auslasten zu müssen, der wird bei den Kosten sehr kräftig zur Kasse gebeten. Hier schlägt ein effektiver Jahreszins von weit mehr als zehn Prozent zu Buche, während ein Ratenkredit und ein Barcredit schon für weniger als die Hälfte dieser Kosten zu bekommen sind. Hier kann man die Vergleichsplattformen im Internet nutzen, um sich eine Bank zu suchen, von der ein besonders günstiger effektiver Jahreszins erhoben wird. Ist ein solcher Ratenkredit als Konsumkredit ausgelegt, dann kann er gut auch als Ablösesumme für den Dispositionskredit und damit zur Einsparung von Zinsen verwendet werden.

Ein solcher nicht zweckgebundener Ratenkredit oder Barcredit ist übrigens auch als Autokredit eine gute Wahl. Er erspart jede Menge Kreditnebenkosten, die beim traditionellen Autokredit auch durch den Zwang zum Abschluss einer Kasko-Versicherung entstehen. Der einzige Nachteil der Sofortkredite besteht darin, dass sie sich ausschließlich an eine bestimmte Zielgruppe richten. Und das sind die abhängig beschäftigten Arbeitnehmer mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag.

Bei der Suche nach einem guten Darlehen sollte man wissen, dass ein effektiver Jahreszins bonitätsabhängig gebildet werden kann. Solche Angebote zum Ratenkredit erkennt man an dem Zusatz „ab“ bei der Zinsangabe. Fehlt das, wird ein einheitlicher effektiver Jahreszins für alle Kunden angesetzt. Beim bonitätsabhängigen Zins kann man Geld sparen, wenn man der Bank zusätzliche Sicherheiten anbieten kann. Dafür eignen sich nicht nur laufzeitgebundene Geldanlagen bei der gleichen Bank, sondern es können auch die Guthaben aus Kapital bildenden Versicherungen zur Senkung der Zinsen zum Einsatz kommen.

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