Lehrer und Schüler – Einzelcoaching

Der Begriff Coaching ist in Deutschland nicht geschützt, und es gibt weder eine staatlich anerkannte Ausbildung dazu noch einheitliche Qualitätsstandards. Es kommt beim Coach also ganz wesentlich auf seine Person, auf seine Persönlichkeit und auf sein Knowhow im Allgemeinen sowie im Besonderen an. All das ist besonders beim Einzelcoaching gefragt. Der Coach sitzt demjenigen, den er coachen, dem er helfen soll, persönlich gegenüber und muss jetzt im wahrsten Sinne des Wortes zeigen, was er kann. Das muss vor allem überzeugend sein, damit der der Coaching-Teilnehmer einen nachhaltigen Mehrwert von seinem Einzelcoaching hat.

 

Das EK-Institut für Persönlichkeit & Kompetenz hat mit seinen beiden Coaches Birgit und Ewald Kloiber ein erfahrenes und aufeinander eingespieltes Team. Das EK-Institut wird seit Mitte der 1990er Jahre erfolgreich betrieben und hat sich nach eineinhalb Jahrzehnten einen guten Namen gemacht. Das zeigt die Resonanz auf das jährliche Seminarangebot, das auf der Website vom EK-Institut in jeweils aktueller Fassung eingesehen werden kann. Ein Gruppencoaching ist nach wie vor die Regel, wobei das Einzelcoaching mehr und mehr gefragt wird. Es bietet für beide Seiten nur Vorteile, die den höheren Preis gegenüber der Gruppenteilnahme deutlich aufwiegen. Beide können sich aufeinander konzentrieren, und der Coach kann sich ganz individuell mit seinem Gegenüber befassen. Anderweitig würde man das Einzelcoaching mit einem Personal Training gleichsetzen. Die ungeteilte Aufmerksamkeit ist ganz auf den Einzelnen konzentriert. Hinzu kommt der Aspekt von Diskretion und Vertraulichkeit, der ganz automatisch Offenheit und Ehrlichkeit nach sich zieht. Denn es ist keineswegs jedermanns Sache, sich in einer Gruppe zu offenbaren oder zu outen.

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