Detektive kaempfen gegen den Diebstahl von Schreibwaren

 

 

Immer wieder kommt es vor, dass die Schreibwaren aus Unternehmen gestohlen werden.

 

Spätestens, wenn im Controlling festgestellt wird, dass die Kosten für die Schreibwaren, so themen-welt.eu, zu stark ansteigen, wird hier nachgefragt, woran das wohl liegen mag. Schnell kommt der Verdacht auf, die Mitarbeiter würden sich bedienen, schließlich kann wohl jeder etwas Kopierpapier und dergleichen mehr gebrauchen.

Ist dieser Verdacht erst einmal gesät, dann wird es für die Mitarbeiter schwierig. Denn zunehmend häufiger entscheiden sich die Unternehmen, eine Detektei zu beauftragen, die dann in die Firma eingeschleust wird, um die Mitarbeiter zu überwachen. Natürlich müssen hierbei gut ausgebildete Detektive eingesetzt werden, die auch womöglich über eine Ausbildung in dem Beruf verfügen, den sie scheinbar für einige Zeit annehmen sollen. Dann wirkt das Ganze glaubwürdiger und die Kollegen schöpfen keinen Verdacht. Zudem müssen die Detektive kontaktfreudig sein, um innerhalb kurzer Zeit das Vertrauen der Kollegen gewinnen zu können. Nur so kann man herausfinden, ob die Schreibwaren tatsächlich gestohlen werden oder eben doch nur ein erhöhter Bedarf besteht.

Vor der Aufnahme der Ermittlungen müssen die Detektive jedoch genauestens über den Fall informiert werden. Denn nur so werden sie ihre Arbeit zur Zufriedenheit durchführen können. Zunächst einmal sollten die Unternehmen den bisher üblichen Verbrauch der Schreibwaren darstellen und danach den scheinbar sprunghaften Anstieg. Ebenfalls ist den Detektiven mitzuteilen, welche Schreibwaren vermehrt benötigt werden, damit sie genau auf diese auch Acht geben können. Ferner sollten evtl. bestehende Verdächtigungen gegen einzelne Mitarbeiter ausgesprochen werden, damit die Detektive, wie www.detektei-detektive.ch berichtet, auch wissen, auf welche Mitarbeiter sie besonders achten sollten. All diese Dinge werden in der Regel in einem ausführlichen Vorgespräch zwischen Detektiven und Unternehmen abgeklärt. Erst danach können die endgültigen Ermittlungen aufgenommen werden und innerhalb einiger Wochen sollte es dann auch zu einer Aufklärung des Falles kommen.  Wie der Unternehmer dann weiterhin verfährt, bleibt ganz ihm selbst überlassen. Selbst wenn sich herausstellt, dass die Mitarbeiter nur wenige Büroklammern gestohlen haben, stellt dies einen Kündigungsgrund dar. Ob der Arbeitgeber dann tatsächlich so hart ist, muss er jedoch selbst wissen.

 

Sandra Müller

vz(at)hub-eisenach.de

Artikel empfehlen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.