Eine neue Willkommenskultur auch abseits der Metropolen schaffen – mit strategischen Einkaufsverbünden powered by RSB

Nach Angaben der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit fehlen bis 2025 etwa 6,5 Mio. Fachkräfte, mindestens zwei Mio. davon müssten einwandern, schätzt BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker. Einige Bundesministerien haben deshalb im Sommer 2012 unter dem Motto „Make it in Germany“ eine Fachkräfteoffensive gestartet und rufen zu einer neuen deutschen Willkommenskultur auf. Unterschiedliche Projekte und Reformen begleiteten die Initiative bisher, so auch die Einführung der Blue Card im August 2012, die zunächst zögerlich startete. In einer Zwischenbilanz vom Februar 2013 heißt es allerdings bereits 4.126 Nicht-EU-Ausländer hätten die Karte erhalten.

Eine neue Willkommenskultur auch abseits der Metropolen schaffen - mit strategischen Einkaufsverbünden powered by RSB
Helmut Berg, CEO RSB Deutschland GmbH

Deutschland soll also für ausländische Arbeitskräfte attraktiver werden. Willkommenskultur heißt das Zauberwort. Doch was, wenn das Unternehmen eher abseits der bekannten Metropolen liegt? Wie kann dann die ausländische Fachkraft überzeugt werden, dennoch gerade diesen deutschen Arbeitgeber zu wählen?

Mit Relocation Services dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Eine Lösung für diese Fragen liegt in der optimalen Betreuung der ausländischen Fachkraft. Das Wissen darum, wie mit Relocation Services eine Willkommenskultur zu schaffen ist, gehört seit mehr als 20 Jahren zur Kernkompetenz der RSB Deutschland GmbH. RSB bietet ein ganzheitliches Betreuungsprogramm zur Optimierung von nationalen und grenzüberschreitenden Mitarbeiterentsendungen und Mitarbeiterimmigrationen. Diese Dienstleistungen entlasten die Personalabteilung von der intensiven Betreuung der Mitarbeiter – wenn sie kommen und wenn sie hier sind. Relocation Services erleichtern der ausländische Fachkraft den Start in der neuen Umgebung, indem sie möglichst viele Erledigungen abnehmen: Sie kümmern sich sowohl um jegliche Formalitäten rund um die Einreise, als auch um die Wohnraumsuche, organisieren interkulturelle Trainings oder Orientierungstouren in der neuen Heimat – um nur einige Aspekte des vielseitigen Angebotes zu nennen. In vielen deutschen Städten gehören diese Dienstleistungen bereits zum Unternehmensalltag der Unternehmen dazu. Doch abseits der großen deutschen Ballungsräume sind Relocation Services noch nicht in diesem Maße etabliert. Wie aber kann man diese Dienstleistungen auch dort den verschiedenen Firmen zugutekommen lassen? RSB bietet eine Lösung auf diese Frage: die Initiative von strategischen Einkaufsverbünden sind eine Chance, den Gesamtprozess “Willkommenskultur” auch außerhalb der großen Städte weiter anzukurbeln und so dem Fachkräftemangel mit entgegenzuwirken.

Relocation Services auch für Hidden Champions

Im viel zitierten “war for talents”, der zwischen den Unternehmen herrscht, haben es die so genannten “Hidden Champions” besonders schwer. Hidden Champions, also für die breite Öffentlichkeit relativ unbekannte mittelständische Weltmarktführer, haben ein natürliches Interesse an innovativen motivierten Fachkräften, um ihre Stellung am Weltmarkt halten zu können. Häufig ist diese Säule der deutschen Exporterfolge aber eher im weitläufigen Umland der großen Städte zu finden. Was dazu führt, dass mit anderen Ansätzen gearbeitet werden muss, wenn Nachteile bei der Anwerbung gut ausgebildeter in- und ausländischer Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler beseitigt werden müssen.

Eine Lösung dieses Problems ist es, auch im weitläufigen Umland das erforderliche Relocation Service Level vor Ort zu vertretbaren Kosten zu gewährleisten. Das funktioniert durch Bedarfsbündelung mehrerer Nachfrager. Das RSB-Konzept sieht keine Zwänge oder rechtliche Bindung untereinander vor, bietet jedoch beiderseits Vorteile. Die beteiligten Firmen kaufen als Verbund die RSB-Dienstleistungen günstiger ein. Für den Relocation Anbieter wird es durch die Bedarfsbündelung rentabel, in einer bisher nicht erschlossenen Region erfahrene Kapazitäten zur individuellen Betreuung ausländischer Fachkräfte vorzuhalten. Als Backup und für die Lösung von HR-Problemen des Unternehmens steht das Backoffice in Frankfurt mit mehr als 30 Mitarbeitern bereit. Die Initiative zur Organisation eines solchen Verbundes kann dabei entweder von einem Unternehmen selbst ausgehen, welches sich weitere Firmen im Umfeld mit gleichem Interesse sucht, sodass eine bereits existierende Unternehmensgemeinschaft sich direkt an RSB wendet. Es ist allerdings auch denkbar, dass RSB einen Verbund von Nachfragern zusammenführt.

Unabhängig davon wie die Firmen zueinander finden: Mit den strategischen Einkaufsverbünden können auch Hidden Champions im Umland – und nicht nur dort – von der jahrelangen Erfahrung von RSB als Relocation Service profitieren und eine unternehmenseigene Willkommenskultur für ihre ausländischen Fachkräfte und deren Familien bieten.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.rsb-relocation.de.

Über RSB Deutschland GmbH:
Die 1990 von Helmut Berg gegründete RSB Deutschland GmbH gehört zu den ersten und führenden Anbietern von Relocation Services in Deutschland und Österreich. Über 30 Mitarbeiter in der Zentrale sowie mehr als 140 freie Mitarbeiter in über 70 Städten bilden ein engmaschiges Netz an sozialer und lokaler Kompetenz. International kann RSB über die Mitgliedschaft in verschiedenen Netzwerken Unternehmen bei Entsendungen in über 100 Ländern unterstützen.

Pressekontakt:
RSB Deutschland GmbH
Helmut Berg
Dreieichstraße 59
60594 Frankfurt am Main
Deutschland
069-514461
rsb@roesslerpr.de
http://www.rsb-relocation.de

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