Schönheitsoperationen – die Brust OP

Symbolbild BrustvergrößerungBrustoperationen gehören weltweit zu den am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen. Viele Frauen fühlen sich in ihrer eigenen Haut, beziehungsweise, mit ihrer natürlichen Brust nicht mehr wohl. Die Medien bestimmen mittlerweile wer oder was attraktiv wirkt. Hierzu gehört auch eine wohlgeformte straffe Brust, die nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein sollte. Durch äussere Einflüsse, das Alter sowie durch Schwangerschaft verändert sich der weibliche Busen mit den Jahren. Vorbei ist es da oftmals mit der optisch attraktiven Oberweite. Viele Frauen entscheiden sich aus diesem Grund heute für eine Brustoperation, die oftmals als die Basis für ein neues Körpergefühl angesehen wird.

Die plastische Chirurgie bietet mittlerweile 3 verschiedene Arten der Brustoperation an, dazu zählen die Brustverkleinerung, die Brustvergrößerung sowie die Bruststraffung. Hier gibt es zahlreiche unterschiedliche Methoden, die für jede Patientin in einem ausführlichen Beratungsgespräches mit dem entsprechenden Arztes besprochen werden können. Wie jeder chirugische Eingriff birgt auch die Brustoperation gewisse Risiken, auf die der operierende Arzt seine Patientin hinweisen sollte. Somit lassen sich mögliche auftretende Komplikationen gleich zu Beginn weitgehend vermeiden. Zu den Klassikern im Bereich der Brustvergrößerung sowie Bruststraffung gehört bekanntlich das Implantat, das bei einer ein- bis zweistündigen Operation in die Brust eingepflanzt wird. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und zieht mindestens einen ein- bis zweitägigen stationären Klinikaufenthalt nach sich. Dieser ist wichtig, damit der behandelnde Arzt auch nach der OP den Heilungsprozess nachverfolgen und bei möglichen auftretenden Komplikationen sofort eingreifen kann. Bei dieser Art der Brustvergrößerung sollte man jedoch nie vergessen, dass sich im Körper der Patientin Fremdkörper befinden, die durch ein höheres Infektionsrisiko erhebliche Schmerzen verursachen können. In akuten Fällen kann es passieren, dass die Implatate vom Körper abgestossen werden und somit wieder entfernt werden müssen.

Eine Brustvergrößerung beziehungsweise Straffung durch den Einsatz von Implantaten kann mit einer unterschiedlichen Schnittführung des jeweiligen Chirurgen durchgeführt werden. Hierbei kommt es immer auf den individuellen Fall und auf die Erfahrung des Arztes an. Es wird vorwiegend mit 3 unterschiedlichen Methoden gearbeitet von denen jede einzelne ihre Vor- und Nachteile birgt. Ein etwa 4 cm langer Schnitt, der in der Brustumschlagsfalte angesetzt hat zwar den Vorteil, dass er mit weniger Schmerzen während des Heilungsprozesses verbunden ist, birgt jedoch den Nachteil, dass die Narbe beim Liegen sichtbar wird. Weitere Informationen finden Sie unter: https://brust-op-kosten.de/brustvergroesserung/

Die zweite Schnittmethode wird in der Achselhöhle durchgeführt bringt gleich 2 Nachteile mit sich. Zunächst ist die Stelle sehr unzugänglich und auch die entstehende Narbe wird bei rasierten Achselhöhlen schnell sichtbar. Die dritte Schnittmethode wird mit einem Schnitt entlang des Brustwarzenvorhofs ausgeführt. Der Vorteil dieser Methode liegt ganz klar bei der Übersichtlichkeit Schnittstelle.

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