Markisen für den Sommer

Markisen sind nicht nur eine schöne und elegante Lösung sich im Sommer etwas Schatten zu verschaffen. Markisen haben eine lange Geschichte und es gibt die unterschiedlichsten Arten von Markisen. Schon im alten Ägypten kannte man Sonnensegel, eine Variante die auch heute noch genutzt wird. Bei Sonnensegel wird ein Tuch direkt über die Enden an verschiednen Punkten wie Wänden oder Punkten gespannt. Heute wird diese Methode genutzt um auch größere Flächen einfach zu überspannen.

Im Grunde wird zwischen drei verschiedenen Arten von Markisen unterschieden. Zu einem die die Rollmarkisen, hier wird die Markise über einen Tuchwelle bespannt. Das Tuch kann so immer wieder eingerollt und ausgerollt werden. Eine bekannte Variante davon ist die Rollarmmarkise die man häufig in den heimischen Terrassen und Gärten findet. Die zwei Arme können eingeklappt und ausgeklappt werden. Das Tuch wird dann über einen Zug zwischen den beiden Armen gespannt. Dieser Variante nimmt im geschlossenen Zustand kaum Platz weg, dazu gibt es auch automatische Systeme die über einen elektrischen Motor betrieben werden. Die Tücher mit denen solche Markisen bespannt sind, sind meist auch nicht komplett Lichtundurchlässig. Es kommt immer genug Licht durch, so dass man nicht komplett im Dunkeln sitzt und trotzdem einen angenehmen Schatten hat.

Eine weitere sehr bekannte Variante ist die Festmarkise. Solche sieht man vor allem in Form von Korbmarkisen vor vielen Geschäften oder Cafes in Städten. Wie der Name schon sagt ist diese Art von Markise fest installiert. Die Konstruktion besteht meist aus Metal über die dann das Tuch gespannt wird. Der Vorteil einer solchen Konstruktion ist der, dass diese auch schlechten Wetterbedingungen wie Regen und Wind ohne Probleme trotzen kann.

Artikel empfehlen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.