Francine Jordi – Dann kamst Du

jordi.jpgUnbeschreiblich weiblich – das ist Francine Jordi! Sie ist der attraktivste Exportschlager, den die Schweiz derzeit zu bieten hat – und der musikalischste noch dazu. Die sympathische Sängerin wickelt mit ihrem Charme alle im Handumdrehen um den kleinen Finger. Was man getrost als positive Eigenschaft verstehen darf – denn Francine Jordi überzeugt vor allem durch Können. Die diplomierte Gesangslehrerin steht kurz vor den Abschlussprüfungen zum Konzertdiplom am Konservatorium und überzeugt klassisch, jazzig, und natürlich in ihrem bekanntesten Metier, dem deutschsprachigen Schlager.

„Und dann kamst du“ heißt ihr neuestes Werk, auf dem sie sich voll und ganz ihrer weiblich-emotionalen Seite hingibt und zum Teil tief in ihre Seele blicken lässt. „Dann kamst du“ ist Titelsong und Markenzeichen gleichermaßen, wobei die Sängerin dem Zuhörer einen kleinen Blick in ihr Privatleben gewährt. „Unbeschreiblich weiblich“ könnte man ebenfalls zum Motto des Albums erklären. Francine Jordi widmet sich überwiegend fraulichen Themen, die sich einerseits um die weibliche Gefühlswelt drehen, um die mannigfaltigen Beziehungen zwischen Mann und Frau, aber auch um Frauen und ihre vielfältigen Eigenschaften und Charaktere ganz allgemein. „Frauen sind…“ ist ein spritziger Titel, der auf unterhaltsame Weise das beschreibt, was „Mann“ als „unberechenbar“ bezeichnen würde. Aber wie Francine Jordi hier schon mit einem Augenzwinkern schlussfolgert: „Manche Dinge sind nicht dafür da, dass man sie versteht“.

Auf „Dann kamst du“ zeigt sich Francine Jordi erwachsener, reifer, kurz „jordiger“ denn je. In den fünfzehn neuen Titeln spiegelt sich die gesamte Bandbreite ihres musikalischen Facettenreichtums wider. „Ich komm zurück“ und „In Eternita“ sind neben den Vorgenannten zwei weitere Highlights auf dem Album, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Hitverdächtig klingt auch der Song „Tu´s doch“ – ein Coversong der legendären österreichischen Popband Joy aus den 80er Jahren der im Original „Touch by Touch“ heißt und in zahlreichen Ländern Europas und in Südkorea die Hitparaden stürmte.

Als humorvolle Anspielung auf den klassischen Mann-Frau-Konflikt nimmt sie die männliche Leidenschaft für den Fußballsport unter die Lupe. „Ich geh tanzen“ heißt hier die Lösung a la Francine. Als Bonus-Track hat Francine Jordi wieder einen Titel auf „Schwitzerdütsch“ aufgenommen. „Uf de Flügel vu dir Liebi“ heißt der Song aus der Feder des erfolgreichsten Liedermachers der Schweiz – Peter Reber, der sicher wieder für Aufsehen sorgen wird.

Francine Jordi ist nicht nur Sängerin. Ihre charmante Ausstrahlung mcht sie auch zur perfekten Moderatorin, was sie auch in diesem Jahr bei „Weihnachten auf Gut Aiderbichl“ beweisen wird. Zusammen mit Marc Pircher moderiert sie auch in diesem Jahr die beliebte Weihnachtssendung. Als besonderen Höhepunkt haben die beiden einen gemeinsamen Duett-Titel eingesungen, der in der Sendung am 24. Dezember im Schweizer, Österreichischen und Deutschen Fernsehen seine Premiere haben wird. Diese wunderbare „Ode an die Liebe“ ist unter dem Titel „Ein Lied für Dich“ ebenfalls auf dem Album zu hören.
Quelle: Koch Universal

Weitere Informationen unter www.francine-jordi.ch

Kontakt Koch Universal Music:
Email: Doris.Kormann@umusic.com
Email: Petra.Merheim-Voell@umusic.com

Management:
Viertbauer Promotion GmbH
Künstlermanagement
Kaltenmarkt 28
A-4656 Kirchham
office@viertbauer.at
www.viertbauer.at

Interview mit Francine Jordi

Nun sind Sie auch schon über 30 Jahre alt, wie halten Sie sich weiterhin so jung und fit?

Da hilft mir vor allem mein Labrador Pego dabei. Mit ihm gehe ich fast jeden Tag mindestens eine Stunde laufen.

Auf Ihrer Internetseite steht geschrieben, dass Sie nie Opern singen würden. An was liegt das?

Da müssen Sie etwas falsch gelesen haben. Dort steht, dass ich die Branche nicht wechseln werde und dem Schlager treu bleibe, auch wenn ich im letzten Sommer meine Opern-Premiere als Papagena in der Zauberflöte von Mozart gesungen habe. Das war für mich eine grosse Herausforderung, wo ich mein Gelerntes aus dem klassischen Studium unter Beweis stellen konnte. Der Auftritt hat mir sehr viel Spass gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, nach dem Abschluss meines Konzertdiploms wieder einmal auf einer Opernbühne zu stehen.

Seit bald fünf Jahren sind Sie mit dem Radsportler Tony Rominger zusammen. Gibt es schon Heiratspläne?

Nein.

Ein Patenkind haben Sie ja bereits, wie sieht es mit eigenen Kindern aus?

Vielleicht später einmal.

Für Ihre Karriere mussten Sie das Fliegen aufgeben. Gab es noch mehr Dinge die Sie mit den Jahren zugunsten der Künstlerkarriere aufgeben mussten?

Nein, das Fliegen war eine Ausnahme, da ich aufgrund meines Terminplanes keine Zeit mehr hatte, die vorgeschriebenen Flugstunden zu absolvieren.

Sie glauben an die Musik. Welcher ist Ihr religiöser Glaube und praktizieren Sie ihn auch?

Religiöser Glaube ist eine sehr persönliche Angelegenheit, wo jeder für sich selber den richtigen Weg finden muss. Ich glaube an Gott und der Glaube hilft mir, in unserer schnelllebigen, hektischen und zum Teil auch oberflächlichen Welt den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren.

Schon seit Ihrem zehnten Lebensjahr stehen Sie auf der Bühne. Denken Sie auch schon mal an’s Aufhören oder würden Sie gerne bis ins hohe Alter mit dieser Musik weiter machen?

Solange es meine Gesundheit erlaubt möchte ich auf jeden Fall auf der Bühne stehen und dem Publikum mit meiner Musik Freude machen.

Sie haben schon mit sehr vielen bekannten Künstlern zusammengearbeitet. Mit welchem Künstler wäre es Ihnen eine Ehre, einmal auf der Bühne stehen zu dürfen und mit ihm oder ihr ein Lied zu singen?

Da gibt es Einige, zum Beispiel Montserrat Cabaille, Céline Dion oder Udo Jürgens.

In einem Interview mit news.ch sagten Sie, dass Sie die Texte für Ihre Lieder aus Ihrem Privatleben nehmen. Wenn es Ihnen schlecht geht, singen Sie dann nur noch Balladen?

Meine Texte sind überhaupt nicht autobiographisch aber es fliessen natürlich zum Teil auch eigene Erfahrungen, Erlebnisse oder Schicksale aus meiner näheren Umgebung mit ein. Wenn es mir schlecht geht versuche ich es aber eher mit aufmunternder und positiver Musik.

Welches ist Ihr Lebensmotto?

Aus jeder Situation das Positive mitnehmen.
Quelle: Koch Universal

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