Düfte und Aromen sorgen für gute Laune

Für uns Menschen sind Düfte im Leben sehr wichtig. Die Nase ist ein unverzichtbares Sinnesorgan, die uns vor schlechten Gerüchen zurückschrecken lässt, aber auch erkennen lässt, wann etwas anziehend oder gut für uns ist. Nicht umsonst gibt es diese riesige Auswahl an Parfümstoffen, die in sämtlichen Wasch-, Putz- und Körperpflegeprodukte verwendet werden.


Sie sollen uns dazu anregen, dieses oder jenes Produkt vorzuziehen. Diese wichtige Eigenschaft kann man aber auch einsetzen, um z.B. trübe Stimmungen im Winter zu vertreiben. Hierfür lassen sich spezielle Duftlampen verwenden, die mit einem Teelicht betrieben werden. In einer Schale werden Wasser und Aromen über der Flamme des Teelichtes verdampft. So lassen sich auch schlechte Gerüche, wie Zigarettenrauch, vertreiben. Bestimmten Düften sagt man spezielle Wirkungen auf das Gemüt nach. So erfrischt Minze, Zitrone und Bergamotte. Kinder mögen besonders den Duft von Orangen und Orangenblüte und für die Konzentration soll Rosmarin der Duft der Wahl sein. Aphrodisierend wirken alle schweren Düfte, wie Ylang Ylang, Rosenholz und andere hölzernen Düfte.

In der Duftlampe können alle ätherischen Öle oder aber auch synthetische Aromamischungen verwendet werden. Für die weihnachtliche Zeit bekommt man Aromen, die nach würzigen Weihnachtsbackwaren duften, selbst Schokoladenduft und synthetischer Kaffeeduft gibt es. Mit diesen Ölen sollte man jedoch vorsichtig umgehen. In der Regel genügen zwei, drei Tropfen des Duftöls auf eine Schale Wasser. Zu starker Geruch kann schnell unangenehm wirken, auch wenn man den Duft ansonsten gern mag. Aromen und ätherische Öle lassen sich aber auch als duftender Badezusatz verwenden. Damit das Öl aber nicht auf der Wasseroberfläche schwimmt und schnell verflieht, sollte ihm ein Emulgator beigemischt werden. Als Emulgator kann Milch, Sahne oder Honig dienen.

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